Alkoholprävention im Betrieb

Warum sollten Sie etwas tun?

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Alkoholkranke Mitarbeiter stellen für ihren Betrieb nicht nur ein Sicherheitsrisiko, sondern auch einen immensen Kostenfaktor dar. Im Verlauf einer Suchterkrankung potenzieren sich regelmäßig Fehlzeiten, kommt es zu Leistungsminderung und Arbeitsunfällen und es erhöhen sich die Betriebskosten. Als Vorgesetzter müssen Sie - so früh wie möglich - handeln. Denn Hilfe für den betroffenen Mitarbeiter ist möglich und kann Ihnen einen wertvollen, in Ihrem Spezialgebiet versierten Mitarbeiter erhalten.

Die CDH im Norden bietet Ihnen die Gelegenheit zu einer fachlich kompetenten betrieblichen Suchtberatung durch Dipl.-Pädagogin und Sozialtherapeutin Birgit Lohmeyer. Alle Inhalte der geführten Beratungsgespräche werden absolut vertraulich behandelt. Die Beratungstätigkeit von Frau Lohmeyer unterliegt der Schweigepflicht.


Wir bieten Ihnen und Ihren Mitarbeitern:

     

  • Die Möglichkeit, sich als Vorgesetzter (oder Kollege) über Verlauf und Therapie von Suchterkrankungen zu informieren und sich Klarheit darüber zu verschaffen, ob der auffällig gewordene Kollege tatsächlich ein Suchtproblem hat.
  • Die Erarbeitung von Interventionsmöglichkeiten des Betriebes/Vorgesetzten dem betroffenen Kollegen gegenüber.
  • Die Entwicklung von arbeitsrechtlichen Schritten (Stufenplan) zur Beeinflussung des betroffenen Mitarbeiters in Richtung Therapie/ Abstinenz/Veränderung seines Konsumverhaltens und die Planung einer konsequenten Durchsetzung der Forderungen des Arbeitgebers an den Mitarbeiter.
  • Beratungsgespräche mit dem betroffenen Mitarbeiter selbst. Informationen über und Vermittlung an Selbsthilfegruppen und Therapieeinrichtungen.

Bitte melden Sie sich telefonisch oder per Mail für einen Beratungstermin bei Birgit Lohmeyer an. T. 040-809050422 (Mi. – Fr. 13.00 bis 18.00 Uhr), E-Mail: information(at)hamburg.cdh.de

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